Aktuelles
Influenza – Impfung
Das Robert Koch Institut (RKI) ist eine Zentrale Einrichtung der Bundesregierung mit Kernaufgaben wie Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.
Die ständige Impfkommission (STIKO) beim RKI gibt u. a. gemäß §20 Abs. 2 Satz 3 des Infektionsschutzgesetzes Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen vor.
Die STIKO empfiehlt u. a. die Grippeschutzimpfung (Influenza-Impfung).
Die Influenza ist eine „echte Grippe“ oder Virusinfekt, die sich Epidemisch ausbreiten kann. Sie wird durch Tröpfchen-
infektion übertragen, z. B. durch Niesen, Husten, Sprechen oder Atmen. Sie unterscheidet sich von einem s. g. grip-
palen Infekt bzw. der „normalen Erkältung“.
Ein grippaler Infekt zeichnet sich durch einen schleichenden Beginn, leichtes Fieber, Kopf und Glieder-
schmerzen und einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit aus. Die „normale Erkältung“ dauert ca. 1 Woche.
Die „echte Grippe“ beginnt plötzlich, mit hohem Fieber, mit über 38,5°C, starken Kopf-, Glieder-, und Gelenkschmer-
zen, schnelle, intensive Leistungsminderung und dauert bis zu 2 Wochen.
Die Grippe- Impfung
Die Grippe-Impfung ist bis jetzt die wirksamste Vorbeugung gegen die Influenza. Der Impfstoff enthält inaktivierte Virusteilchen und lösen nicht, wie möglicher Weise bei Lebendimpfstoff eine Krankheit aus.
Die STIKO empfiehlt vor allem Menschen älter als 60 Jahre Menschen in Alten-, oder Pflegeheimen zu impfen. Auch Menschen, die mit anderen Menschen häufig zusammen treffen, wie in Krankenhäusern, Schulen, Kindergarten, Verkehrsbetrieben, Banken etc. und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen sollten sich unbedingt impfen lassen.
Die Impfung verursacht im Körper die Bildung von Antikörpern und diese können Sie bis zu einem Jahr vor Influenza schützen.
Die empfohlene Impfzeit beginnt im September und reicht bis in den März hinein. Der Impfschutz ist bei gesundem Immunsystem innerhalb von 14 Tagen aufgebaut.
Impf-Reaktion
Als Ausdruck der normalen Auseinandersetzung des Organismus, kann es gelegentlich innerhalb von 1-3 Tagen an der Impfstelle zu leichten Schmerzen, Rötung und Schwellung kommen, gelegentlich auch zu Verhärtungen oder Schwellung der zugehörigen Lymphknoten.
Ebenfalls kann es zu Allgemeinsymptomen, wie z.B. Fieber mit Frösteln, Müdigkeit, Mattigkeit, Übelkeit, Schwitzen, Kopf- und Gelenkschmerzen kommen. In der Regel lassen diese genannten Symptome in kurzer Zeit wieder nach.
Auswertung Patientenumfrage
Die Auswertung der Patientenbefragung steht Ihnen hier als PDF zur Verfügung:
(108 KB)
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Alternativ wird die Umfrage in der Praxis ausliegen.